(Gemeinsam lesen) #58: Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

eine Aktion von Schlunzen-Bücher

Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
Quelle: Amazon


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade Ein ganzes halbes Jahr und bin auf Seite 1 von 544.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Endlich! Endlich gab es das Buch in der Bücherei. Bisher war es immer ausgeliehen, wenn ich die Bücherei besucht hatte, aber heute war es endlich da und natürlich habe ich es mir sofort geschnappt. Ich habe das Buch schon länger im Auge, aber seit ich den wunderschönen Trailer des bald kommenden Films gesehen habe, ist es auf meiner Prioritätenliste ganz weit nach oben gerutscht. Zuerst werde ich nun das Buch lesen und mich dann ins Kino begeben, um mir den Film anzusehen. ♥

4. Fällt es dir leichter eine Rezension zu einem guten, oder einem schlechten Buch zu schreiben?
Ich schreibe lieber Rezensionen zu guten Büchern. Erstens fällt es mir leichter über ein Buch zu schwärmen und mich an all die positiven Dinge zu erinnern, anstatt mich ein weiteres Mal über die schlechten Seiten zu ärgern. Zweitens bin ich mir nie sicher, wo sich die Grenze ziehen lässt. Ab wann ist Kritik schon zu hart und verletzend formuliert? Habe ich überhaupt das Recht, ein Buch als schlecht abzustempeln, wo doch irgendwo ein Autor sein Herzblut in diese Geschichte reingesteckt hat? Für mich ist es schwierig, meinen Standpunkt zu äußern, ohne dass ich dabei die falschen Wörter wähle. Natürlich ist konstruktive Kritik immer die beste Möglichkeit, nur kann es da leider auch passieren, dass man sich ungewollt, im Ton vergreift.

Wie steht ihr zu dem Thema? Schreibt ihr lieber Rezension zu guten oder zu schlechten Büchern?

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