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Rezension: Lost on Nairne Island von Eileen Cook





Titel: Lost on Nairne Island
Autor: Eileen Cook
Originaltitel: Unraveling Isobel
Seitenanzahl: 304 Seiten
Verlag: Ueberreuter Verlag
Reihe: Einzelband, keine Fortsetzung

















Erster Satz:
Als der Priester die Frage stellte, ob irgendjemand einen Grund kenne, warum das Paar vor ihm nicht getraut werden sollte, hätte ich was sagen sollen. Mir fallen nämlich auf Anhieb mindestens fünf Gründe ein, warum meine Mom Richard Wickham niemals hätte heiraten sollen.



Isobel hat nur noch ein Jahr bis zum Schulabschluss. Da passt es ihr gar nicht in den Kram, dass ihre Mutter wieder heiratet, und dann auch noch den aalglatten Richard. Auch sein – zwar unheimlich gutaussehender, aber unfreundlicher – Sohn Nathaniel kommt so in Isobels Leben. Gemeinsam übersiedelt die Patchworkfamilie in das herrschaftliche Anwesen Richards auf einer Insel vor der Küste Oregons. Isobel fühlt sich fremd und alleine auf der Insel und dann erscheint ihr in dem alten Haus der Geist von Nathaniels toter Schwester, der sie auf die Spur eines Verbrechens führt. Hat Richard etwas damit zu tun? Oder Nathaniel?
(Quelle: amazon.de)


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